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Der warme warme Fruehling

Hey ihr alle

Ok, 1 1/2 Monate ist's her, seit ich hier zum letzten Mal geschrieben habe, aber irgendwie hab ich immer noch nichts neues zu erzaehlen, deswegen wird dieser Beitrag auch nicht all zu lange ausfallen.

Also im Maerz war nicht allzu viel los. Schule, Hausaufgaben, Weekendhangouts mit Freunden und wieder Schule, Hausis, etc... Mal sehen, was noch?

Die deutschen Austauschschueler aus Erlangen sind fuer 4 Wochen hergekommen und Hendrik und ich (wir sind die VIP German Exchange Students, weil wir hier ja fuer 10 Monate sind ^^) sind mal mit ihnen nach Richmond gefahren, einfach weil wir Germans sind und Schule ausfallen lassen wollten ^^

Am Samstag waren wir shoppen bevor der Spring Break anfaengt, weil gerade jetzt vieles reduziert ist und danach waren wir bowlen. Nur mal um euch einen Eindruck von einem Wochenende hier zu verschaffen, gell. Danach bin ich zu Mary Grace's Grosseltern gegangen weil wir alle zum Abendessen eingeladen waren und ihr Grandpa hat mir seine ganze Postkartensammlung gezeigt und einen 2-$-Schein geschenkt, weil sie nicht mehr gedruckt werden. Dann sind wir zu ihr heim und haben uns "John Tucker must die" angeschaut. Die Amis sind verrueckt nach dem Film. Also ich mochte "Mean Girls" (auf Deutsch Girlsclub - vorsicht bissig") viel mehr.. Aber naja, der Film war trotzdem funny. ^^

Und heute ist schon wieder Montag Nachmittag, d.h. morgen ist mein letzter Tag bevor Spring Break (Fruehlingsferien) in der Schule anfaengt und wir nach Utah, Nevada und Californien abhauen! Das beste ist:
WIR GEHEN NACH SAN FRANCISCO!!!

Denn das einzige was ich je in Cali sehen wollte, ist die Golden Gate Bridge!! Ich freu mich schon so!

Und danach gibt's natuerlich neue fesche Bilder von Cali, Las Vegas und Utah!!

Bis dahin an die von euch die Ferien haben: Viel Spass und besauft euch nicht so dolle, hebt's fuer mich auf, wenn ich wiederkomme! ^^ haha Spass ^^

Love Ya'll!!!

Eure Valle
2.4.07 22:30


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Spring Break!!!

Hi, y'all!

Hier kommt mein langer langer laaaaaanger Bericht ueber meinen Spring Break, den ich in Utah, Californien und Las Vegas im Westen verbracht habe. Und weil er so lang ist und ihr vielleicht nicht alles lesen wollt, sondern nur das was euch interessiert (z.B. nur ueber Californien ^^), bekommt jeder Paragraph einen bestimmten Titel, so dass ihr wisst worum es jedem von ihnen geht.

Ach ja, wenn ihr zu faul seit um euch alles durchzulesen und euch lieber nur die Bilder anschauen wollt, hier der direkte Link dazu:

Special Spring Break Bilder!

Los geht's!

Das kaputte Flugzeug
Angefangen hat alles damit, dass wir am Mittwoch, den 4. April nach Dulles, Washington D.C. gefahren sind, um von dort aus nach Las Vegas zu fliegen. Allerdings ging (natuerlich ^^) nicht alles glatt und somit sind wir erst mal in einen zweistuendigen Stau gekommen. Reid, mein Gastdad hat dann auch gleich gemeint: "Oh-oh, ich glaube wir werden alles umbuchen muessen, weil wir nicht rechtzeitig ankommen werden..." Aber nein, irgendwann hat sich der Stau aufgeloest und wir sind 40 Minuten bevor unser Flug gehen sollte, in Dulles angekommen. Puh, gute Sache. Schnell Boarding Paesse besorgt und zum Gate. Da war das Flugzeug auch schon da und die Tuer wurde gerade geoeffnet. Natuerlich erfreut dass wir es geschafft haben, sind wir all rein. Irgendwie roch es nach Benzin und war es auch normal dass Rauch aus den Motoren kam? Naja.. Es setzte zur Flugbahn an. Aber nicht weiter. Warten. Ploetzlich kommt eine Durchsage vom Piloten: "Tut uns leid, aber wir haben ein Problem mit dem Heizer. Wir starten in 15 Minuten." 15 Minuten vergingen. Wieder eine Durchsage: "Sorry, aber wir haben es noch nicht repariert, wir fahren jetzt zurueck ans Gate und versuchen es dort zu reparieren. Dauert ca. noch eine halbe Stunde." Eine halbe Stunde verging, geflogt von weiteren 15 Minuten. Wieder die Durchsage: "Tut mir Leid, aber es wird wahrscheinlich eine weitere Stunde dauern, aber Sie koennen fuer diese Stunde das Flugzeug verlassen, wenn sie Lunch kaufen gehen wollen." OK... Wir haben unsere Sachen im Flieger gelassen und sind zu "Wendy's" essen. Nach 15 Minuten kam dann im Gate eine weitere tolle Neuigkeit: Wir wechseln das Flugzeug. Hoppla, aber zurzeit ist kein anderer verfuegbarer Flieger da!!! das heisst, warten, bis einer kommt. Und das dauerte weitere drei Stunden. Als wir dann nach 4 1/2 Stunden Wartezeit endlich abgehoben sind, war es ein Wunder dass wir noch immer den 4. April hatten. Dafuer war die Landung in Denver UND der Weiterflug nach Las Vegas umso weicher! ^^

UNtypisch Amerikanisch - Fast Food um 2 Uhr morgens!
Angekommen in Vegas sind wir um Mitternacht, Ortszeit. Da Amerika aber gross ist (ahha ^^) und vier Zeitzonen hat, hat es sich fuer uns angefuehlt wie 2 Uhr morgens. Dennoch war jeder hungrig und somit sind wir erst mal zu einem westlichen Fast Food Restaurant (oder besser gesagt Drive Thru) gefahren. Direkt danach fuhren wir am Strip vorei – DER Strasse in Las Vegas!! Es war der Wahnsinn – lauter Hotels und Lichter, ich habe mich schon darauf gefreut, wenn wir vor unserem Heimflug da wieder hin kommen wuerden. Aber jetzt ging es erst mal in unserem geliehenen Ford Expedition nach St. George in Utah, zu meinen Gastgrosseltern gastvaeterlicherseits. Dort kamen wir nach zwei Stunden schon an und waren froh, endlich ins Bett zu plumsen.

Von der Wueste in die Berge sind’s nur vier Stunden Fahrt!
Aufgeweckt hat mich der Wahnsinnsduft amerikanischer Pfannkuchen. Ich stand auf und tapte verschlafen in die Kueche, wo Annette, meine Gastgrandma bereits eifrig am Fruehstueck machen war. Die Jungs sassen bereits am Tisch und mampften ihre Pancakes mit Orangensaft. Annette stellte sich als wahnsinnig freundlich heraus und auch ihr Mann Clyde war total offen und gespraechsfreudig heraus. Sofort fragten sie mich nach Deutschland und Co aus und erzaehlten von ihrem Winterurlaub auf Hawaii (wo zu der Zeit natuerlich kein Winter geherrscht hatte). Selbst die Pfannkuchensosse war mit Kokonussgeschmack und stammte aus Hawaii.
Nach dem Fruehstueck ging ich erst mal auf einen Entdeckungsspaziergang, weil ich wissen wollte, wie die Gegend und vor allem das Haus, in dem ich mich gerade befand, von Aussen aussahen. Es war wahnsinnig warm und sonnig. In der Ferne konnte ich rotgelbe Huegel sehen und fast keine Baeume. Das Haus sah toll aus - die sandige Farbe verlieh ihm einen guten Look in dieser Wuestengegend. Alles war unnatuerlich gruen - Chemie oder einfach nur uebermaessiger Wasserverbrauch? Aber es sah schoen aus.
Nach dem Lunch mussten wir die Grosseltern erst mal wieder verlassen, um weiter nach Provo, Utah zu fahren, um Christinas Schwestern und Bruder zu besuchen. Die Fahrt dauerte ca. 4 Stunden und auch die Umgebung veraenderte ihr Aussehen gewaltig. Sandige Huegel in St. George verwandelten sich in hohe Berge mit schneebedeckten Spitzen in Provo, Utah.
Christinas Schwester Angela, ihr Mann Andy und ihre beiden Kinder, Bekim und Ada, waren auch total nett. Andy studiert an der BYU, ausgeschrieben Brigham Young University, die als die groesste Mormonenuni der Welt gilt. Und deswegen ist Provo auch so ein kleines Unistaedtchen, wo man sogar LAUFEN kann, was wir auch nach dem Abendessen ausprobiert haben, als wir zur Provo Eisdiele gelaufen sind - yummie!
Uebernachtet haben wir bei Reids Cousin Chris, in seinem riesigen Haus. Ich hatte sogar mein eigenes Zimmer fuer 3 Tage - mit Drumset!

Besuch in der Hauptstadt von Utah - Salt Lake City
Was mich an SLC ueberrascht hatte, war der Unterschied zwischen anderen amerikanischen Staedten. Weil Salt Lake als die Mormonenhauptstadt gilt, ist alles auf Religion ausgerichtet - die mormonische Religion natuerlich. Jedes Gebaeude, jede Strasse repraesentiert ihre Geschichte. Der Mittelpunkt ist der grosse Salt Lake City Tempel, der so gebaut ist, dass er von allen Ecken der Stadt gesehen werden kann und sich sogar in manchen verspiegelten Fenstern der Gebauede spiegelt. Die Stadt hat eine riesige Ausmass an Springbrunnen und Parken. Ausserdem schien dort jeder zu heiraten, denn so viele Hochzeitspaare auf einmal habe ich in meinem Leben noch nicht gesehen!

Happy Birthday, Grandpa!
Am Sonntag sollten wir wieder zurueck nach St. George zu den Grosseltern fahren. Nach der Kirche haben wir uns dann von Familie und Freunden verabschiedet und sind zurueck.
Grandpa sollte zu seinem 71. Geburtstag eine Party im Park bekommen. Das hiess, noch mehr Familie kennen lernen! Annettes Schwester und ihr Mann waren da, ihre Kinder, etc. etc. Viel gutes Essen und danach eine Gamenight, Happy Birthday, Grandpa!

Plantschen und Kino am letzten Tag mit den Grosseltern
Fruehmorgens fuhren wir die Sandigen Berge hoch, denn wir befanden uns auf einer Mission: Wir sollten unseren ersten Fkugunterricht bekommen! Ne, Pilot werden wollte ich nie, aber ein Flugzeug vom Boden aus lenken - klar, wenn ich dabei keinen umbringen muss! Die Sache ist die: Grandpa hat ein Hobby: In seinen noch jungen Jahren baut er Modellflugzeuge und laesst sie dann in der Luft austoben, ganz wie ein Pilot. Und auf dem Flugplatz gab es auch einen Fluglehrer, der den Jungs und mir gerne die eine oder andere Lenktechnik zeigte. Das war Spass pur - allerdings hab ich trotzdem keinen tollen Pilotengeist in mir. ^^
Die Jungs haben gebettelt und gebettelt und schliesslich das bekommen, was sie wollten: einen Gang ins Schwimmbad. Nach stundenlangem Plantschen ging es erst mal nett Mexikanisch essen und ich hatte die beste Quessadilla meines Lebens! **_** Danach waren wir im Kino "Night at the Museum" anschauen, was die Ferien mit den Grosseltern diesmal beendet hatte.

California - Here we come!
Am naechsten Morgen ging es endlich nach Californien. Nachdem wir 7 Stunden Fahrt ueberstanden hatten und bei Reids Schwester April und ihrer Familie (sogar mit einer fast gleichaltrigen Gastcousine!!) angekommen sind, schmiedeten wir Plaene fuer unseren Rundtrip dort.
Unser erstes Ziel lautete: Monterey, California. Monterey ist eine Hafenstadt weit weit an der Pazifischen Kueste mit (angeblich ^^) dem besten Fisch. Deswegen waren wir dort erst mal essen - der Hai war wirklich gut und auch der Tintenfisch schmeckte toll, aber Fisch?? Neee, da ist unser Nordseezeug viel leckerer! Dennoch, erst habe ich den Atlantik beruehrt, jetzt ist es der Pazifik! So toll!

The City of my Dreams - San Francisco
Nachdem wir April verlassen und zu Reids anderer Schwester Stacy nach Ripon, CA gefahren sind, stand es bereits fest, dass wir nach San Francisco gehen werden! Der Traum von der Golden Gate Bridge wurde wahr? Ich konnte es einfach nicht glauben. Deswegen hat Stacy auch so gelacht, als ich aus Begeisterung, als wir San Francisco erblickten, durchs Auto geschrien habe: "OMG, die Bruecke ist tatsaechlich echt!" Was wir an diesem Tag erlebt haben ist unbeschreiblich und kann nur mit Bildern widergeben werden: San Francisco Bay und die Full-House-Haeuser, Downtown und die Trolleys, Alcatraz, viele Shops und Chinatown und last but not least: die Golden Gate Bridge. Geht es nur mir so oder fuehlt sich das Laufen auf dieser Bruecke immer so magisch an??!! San Francisco ist mit Abstand eine der Traumstaedte meines Lebens!

Welcome to fabulous Las Vegas!
Am Samstag bevor unser Flieger ging, kehrten wir zurueck nach Las Vegas, um uns die Stadt anzuschauen und damit ich stolz sagen konnte: Jap, da war ich schon. Haha ^^
Las Vegas lebt von Hotels! Risiege Hotelketten bieten alles, wan man in Vegas braucht: Casinos, Parks, Shows, Theater, Restaurants und und und. Die Stadt der Licher und des lachenden Trubels - Kein Wunder, denn es ist die einzige Stadt in den Vereinigten Staaten, in der man frei und ohne sich Sorgen zu machen, erwischt zu werden, mit Alkohol offen auf der strasse rumlaufen darf. Deswegen tragen die Leute auch gleich Zweiliter Glaeser mit - oh und wenn man danach noch immer nicht mit seinen verrueckten Taten zufrieden ist, kann man sich gleich in einer der unzaehligen Weddingchapels verheiraten lassen. ^^
Ach ja und wer will schon Paris in Frankreich, wenn man Paris in VEGAS haben kann! ^^ Mit allem, was dazu gehoert!

Irgendwann ist alles vorbei...
...und diese 10 Tage voller Spass eben auch. Irgendwie hat es sich seltsam angefuehlt, schon wieder auf dem Rueckweg gewesen zu sein. Am Montag dann hatte ich das Gefuehl, der Spring Break waere nie da gewesen... So etwas muss man unbedingt mal wiederholen, denn es ist ein unvergessliches Erlebnis, PLUS, man hat noch so viel mehr zu sehen!

Bye bye Spring Break.. Das naechste Mal wenn ich fliege, werde ich schon auf dem Weg nach Deutschland sein... Wow, geht das schnell...

Also bis dann und denkt dran, in ca. 10 Wochen sehen wir uns schon wieder! Wie die Zeit fliegt...

Love y'all!

Valle
17.4.07 22:32


Fahrt zur University of Virginia

Hey ich hoffe, euch hat mein Spring Break Bericht gefallen und ihr seid bereit fuer mehr News ^^

Samstag hatten wir einen Church Picknick. Das heisst, sauviel zu essen und son seltsames Spiel: am Stock ziehen. klar dass der mucki Typ den gewonnen hat ^^
Danach haben wir Softball gespielt und ich hab sogar mal versucht zu batten. Nix fuer mich muss ich sagen, hab den Ball kein einziges Mal getroffen. ^^ Da blieb ich doch lieber bei Field Hockey, das kann ich wenigstens.

Am Sonntag dann hat mich mein Gastvater erst mal zu meiner Area Rep gebracht, weil ich so boese war. ^^
Ne, Spass, aber sie hatte ein (letztes..) Treffen mit allen Austauschschuelern vereinbart. Neben Flo und mir hat sie ausserdem noch zwei andere Maedchen dazubekommen, weil ihre ehemalige Rep gefeuert wurde. Beide hiessen Daniel(l)a, kamen aber aus verschiedenen Laendern: Daniela aus Mexico und Daniella aus Brasilien. Flo war allerdings nicht dabei, weil er krank war. Naja, drei Maedels halt.
Nach dem Fruehstueck hat Soomie uns erzaehlt, was wir machen wollen. Es gehe nach Charlottesville, den UVA (University of Virginia) Campus besuchen!
Da ich so viele Seniorfreunde habe und viele von ihnen auch nach UVA gehen wollen, wars natuerlich total cool fuer mich, UVA zu sehen.
Der Campus war recht gross, und amerikamaessig alt, aber natuerlich nicht zu vergleichen mit den Europaeischen Bauten aus dem 15. Jahrhundert. Nachdem wir uns die Klassenzimmer und die Theater der Uni angeschaut haben, hab ich gemerkt dass selbst die Studenten in UVA, die als die hoechste und beste Uni Virginias gilt, nicht besonders entwickelt sind. Ueberall lag Muell herum und die Baenke in den Zimmern unterschieden sich auch nicht im geringsten von denen in der High School. Plus, UVA hat keinen Studiengang der mich interessieren wuerde. Also, Check, UVA waere ganz sicher nicht auf dem ersten Platz meiner Collegewunschliste gelandet.

Zum Lunch sind wir dann in ein typisches Suedstaatenrestaurant gegangen. Denen ihr Chicken war echt lecker, ich will da wieder hin! Danach waren wir einkaufen, ganz ohne Hektik, was ja nicht gerade amerikanisch ist! ^^

Auf dem Weg nach Hause war die Stimmung ein wenig gesunken, denn es war unser letztes Treffen und jetzt war es vorbei.. So faengt also die Geschichte mit dem Begriff "das letzte Mal..." an. Irgendwie seltsam, dass es schon so bald vorbei sein wird.

Aber erst mal ist Prom angesagt und der Countdown laeuft schon!!

12 Tage bis Prom!!! ^^
30.4.07 17:56





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